Kampf um die Spitze in der Frauenbundesliga

Erstellt am: 11.01.2019

Am 12. und 13. Januar steht die dritte Doppelrunde der Frauenbundesliga auf dem Programm. Die zwölf Teams der FBL verteilen sich auf die Spielorte Baden-Baden, Berlin und Bad Königshofen. Dabei treffen in Baden-Baden die zwei führenden Mannschaften aufeinander.

Nach vier Runden stehen in der FBL mit der OSG Baden-Baden und dem Hamburger SK zwei Mannschaften mit sieben Punkten an der Spitze. Beide gaben jeweils ein Unentschieden gegen Bad Königshofen ab, die auf Rang drei platziert sind. Am Sonntag treffen Baden-Baden und Hamburg im Spitzenkampf des Wochenendes aufeinander. Der deutsche Meister geht naturgemäß als Favorit ins Rennen, aber in der FBL wird im Gegensatz zur SBL "nur" an sechs Brettern gespielt, so dass eine Überraschung in der Luft liegt. Die Kämpfe aus Baden-Baden werden hier live übertragen.

Neben Bad Königshofen sind Rodewisch und Schwäbisch Hall mit sechs Punkten die Verfolgerinnen auf das Führungsduo. Die zwei erstgenannten treten in Bad Königshofen in der 6. Runde aufeinander. Schwäbich Hall dagegen möchte gegen Lehrte und Pankow seine Pflicht erfüllen.

Das Programm der dritten Doppelrunde lautet wie folgt:

5. + 6. Runde
Ausrichter: SC Rotation Pankow
Sa12.01.1914:00SC Rotation PankowSK Schwäbisch Hall
Sa12.01.1914:00SK Lehrte von 1919SF Deizisau
 
So13.01.1909:00SF DeizisauSC Rotation Pankow
So13.01.1909:00SK Schwäbisch HallSK Lehrte von 1919
Ausrichter: SC Bad Königshofen 1957
Sa12.01.1914:00SC Bad Königshofen 1957FC Bayern München
Sa12.01.1914:00SV 1920 HofheimRodewischer Schachmiezen
 
So13.01.1909:00Rodewischer SchachmiezenSC Bad Königshofen 1957
So13.01.1909:00FC Bayern MünchenSV 1920 Hofheim
Ausrichter: OSG Baden-Baden
Sa12.01.1914:00OSG Baden-BadenTuRa Harksheide
Sa12.01.1914:00Karlsruher SF 1853Hamburger SK
 
So13.01.1909:00Hamburger SKOSG Baden-Baden
So13.01.1909:00TuRa Harksheide Karlsruher SF 1853

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Über den Autor

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Georgios Souleidis ist Internationaler Schachmeister und hat in Bochum Publizistik und Kommunikationswissenschaft studiert. Er arbeitet als Journalist, Autor und Schachtrainer. Er schreibt u.a. als Chefredakteur für die Schachbundesliga, für Chessbase, die Zeitschrift SCHACH, SPIEGEL ONLINE oder die Deutsche Presse-Agentur. Falls er mal nicht schreibt oder Training gibt, versucht er aktiv am Brett zu beweisen, dass 1. e2-e4 der beste Eröffnungszug ist.