Timo Sträter
Der Fide-Meister Timo Sträter spielt seit dem Aufstieg in der Saison 1997/98 ununterbrochen für den SV Wattenscheid in der Schachbundesliga. Der 44-jährige berichtete in der Saison 2008/09 über die Kämpfe seines Vereins und wird das in dieser Saison fortführen. Dank seines unnachahmlichen Schreibstils hat er sich eine kleine Fangemeinde erobert, die es weiterhin zufriedenzustellen gilt.
Ausklang
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Durch zwei Niederlagen fiel Wattenscheid am Saisonende vom fünften auf den achten Platz zurück. Timo Sträter war dabei und berichtet in seiner Kolumne über das erfolglose Auftreten in Eppingen.
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„Boh glaubsse“
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Der SV Wattenscheid war am 20./21. März in Emsdetten zu Gast. Timo Sträter war als Spieler dabei und berichtet in seiner Kolumne über die Kämpfe gegen Heidelberg und OSG Baden-Baden.
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Mission Impossible
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Der SV Wattenscheid trat in der 10. und 11. Runde der Schachbundesliga gegen Solingen und Remagen an. Timo Sträter war als Spieler dabei und berichtet in seiner Kolumne über die Spiele und das Ambiente in Solingen.
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Ein rundes Wochenende
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Der SV Wattenscheid war am vergangenen Bundesliga-Wochenende in Mülheim zu Gast. Timo Sträter war vor Ort und berichtet in seiner Kolumne über die Kämpfe gegen den Gastgeber und gegen die Sportfreunde Katernberg.
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Nikita lässt es krachen
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Der SV Wattenscheid gewann in der dritten Runde in Emsdetten gegen König Tegel mit 5,5:2,5. Timo Sträter war vor Ort und berichtet in seiner Kolumne über den Kampfverlauf.
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Da sind wir wieder
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Ein Jahr ist vergangen (wir Schachspieler reden allerdings von "Saison"), wir sind wieder etwas grauer, steifer, behäbiger geworden, der Bauch hat etwas zugenommen, die Spielstärke eher nicht. Dennoch sind wir allzeit zu neuen Taten bereit, zum Teil deswegen, weil wir dafür bezahlt werden, zum größeren Teil aber einfach deshalb, weil wir Schachspieler sind.
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Null Punkte und zwei Heuler
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Zum Abschluss der Saison 2008/09 trat der SV Wattenscheid in Baden-Baden gegen den designierten deutschen Meister und seinen Reisepartner Eppingen an. Timo Sträter berichtet wie es den "Ruhrpottlern" ergangen ist.
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50%
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Wir alle kennen diese klassische Ausbeute, wir alle haben schon einmal irgendwo 50% geholt. 50 ist - da verrate ich nichts Neues - die Hälfte von 100, kein brillantes Ergebnis, aber eine schöne runde Zahl, immerhin.
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Lizenz zum Murksen
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Wer kennt ihn nicht, den unsterblichen Doppelnull-Agenten James Bond, der im Auftrag des Geheimdienstes ihrer Majestät in immer neuen Abenteuern die finale Apokalypse verhindert und dabei noch immer wie aus dem Ei gepellt aussieht. Gut, das Rauchen hat man ihm aus Gründen der Politischen Korrektheit abgewöhnt, aber ansonsten lässt er es noch stets ordentlich krachen: nicht nur, dass er über die Lizenz zum Töten verfügt, nein, er fährt auch die schnellsten Autos, verführt die schönsten Frauen und schlürft ungezählte Wodka-Martinis (geschüttelt, nicht gerührt).
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Knapp und knapper
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Willkommen zurück in der wundervollen und allzeit dramatischen Welt der Schachbundesliga. Die heiligen Hallen der bekannten (in weiten Kreisen indes weniger beliebten) Wattenscheider Realschule waren festlich erleuchtet, Bockwurst, belegte Brötchen und gekühltes Bier standen bereit - der Kampf konnte beginnen.
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